Der Fischertechnik-Tag

Der Fischertechnik-Tag … und die Drais war dabei J Samstagvormittag, 09.03.18, trafen sich die Fischertechniker aus der Fischertechnik-AG in der Gartenschule zum 3. Karlsruher Fischertechniktag. Die Aufgabe war eine Anschaltmaschine zu bauen, die die nächste Maschine anschalten soll. Also eine Anschalt-Anschaltmaschine. Es kamen viele Schulen, die Aula der Gartenschule war voll! Kurz vor dem Start testete jeder seine Anschalt-Anschaltmaschine. Wir auch: Es war sehr aufregend als alle ihre Anschalt-Anschaltmaschinen miteinander verbanden. Die Jury kontrollierte, ob auch jede Maschine die nächste Maschine anschaltete. Wir waren guter Dinge! Am Ende war die Anschalt-Anschaltmaschine über 24m lang. Das war ein Rekord. Wir waren sehr stolz bei dieser Challenge erfolgreich mitgemacht zu haben. Die Arbeit in der Fischertechnik-AG hatte sich gelohnt! Die Teilnehmer erhielten ein kleines Give-away und eine Urkunde, die AG weiteres Material. Einen herzlichen Dank geht an die Organisatoren des Fischertechniktages, der tollen Moderation und die Teilnehmer der Drais Autorin: Frau Stuhm

Das Technoseum Mannheim

Am 11.06.2018 machten alle 9. Lerngruppen der Drais-Gemeinschaftsschule als Abschluss des Themas Aerodynamik eine Exkursion in das Technoseum Mannheim. Dort wurden die Schüler/innen in Gruppen eingeteilt und erhielten nacheinander eine Führung mit anschließendem Workshop zum Thema „Traum vom Fliegen“. Die Exkursion war aufgrund des demotivierten Personals nicht sonderlich spannend und aufschlussreich. Besonders beliebt aber war der Workshop, in dem die Schüler aus Styropor selbst ein kleines Flugzeug basteln durften und an diesem die verschiedenen Flügelstellungen und die dadurch veränderten Flugeigenschaften auszutesten. Ebenfalls sehr beeindruckend waren die vielen Angebote, Sachen selbst auszuprobieren, um sie besser zu verstehen. Beispielsweise gab es einen Roboter, der einen Stab balanciert hat und daneben gab es eine ähnliche Konstruktion, an der man sich selbst versuchen durfte. Alles in allem hat der Tag viele aufschlussreiche und interessante Fakten geliefert und die freien Aktivitäten, in denen wir vieles mehr über Mechatronik und Gravitation erfahren haben, haben einigen Schülern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Johannes Wolfmüller, LG 9c

„KLIK“- „Reise meiner Wörter“

In diesem Artikel schreiben wir etwas über den SMEP-Tag und unsere Tätigkeiten vor Ort. Am 06.06.2018 fand im Projektraum der Liebigstraße 12 ein SMEP-Tag statt. Wir Smepper der Drais wurden von Thorsten Belzer zu diesem Tag eingeladen, damit wir den anderen Schülern etwas über unsere Arbeit als Journalisten der Drais-Schülerzeitung zeigen konnten. Die 7d des Fichtegymnasiums Karlsruhe nahm ebenfalls an diesem SMEP-Tag teil. Als wir um 7:40 Uhr kamen, haben wir unsere Stationsarbeit vorbereitet. Um ca. 8:20 Uhr kam dann die Klasse mit ihrem Lehrer. Insgesamt waren wir acht Stationsbetreuer, um den Schüler/-innen verschiedene Stationen zu dem Thema "Reise meiner Wörter" anzubieten. Als dann alle Schüler/-innen zusammenkamen, haben wir uns ein paar Clips zum Thema "Reise meiner Wörter" angeschaut und darüber geredet. Danach wurden fünf Stationen vorgestellt: An der ersten Station konnte man KLIK-Tag- Bilder zu einem trendigen Instagram-Bild machen. An der zweiten Station gab es die Möglichkeit sich mit der Multifunktionalität von Papier auseinanderzusetzten. An der dritten Station durfte man sich mit der Blindenschrift und andere Schriftarten befassen. Wir haben an unserer Station unsere DOZ, unsere Social-Media-Kanäle, unseren Merchandise-Shop und unsere Arbeit allgemein vorgestellt. An der letzten Station konnte man sich an den Schreibmaschinen austoben. Während die Schüler/-innen sich an den Stationen beschäftigten, haben wir ein paar Bilder gemacht, um euch die Stationsarbeit besser zeigen zu können. Der Lehrer der 7d kam auf uns zu, um uns über die Organisation der Schülerzeitung und andere Dinge zu fragen. Um 10:30 Uhr gab es eine 30-minütige Pause bis 11:00 Uhr, um neue Energie und Motivation zu sammeln. Nach der Pause saßen wir alle nochmal zusammen, um bisherige Erfolgserlebnisse mitzuteilen. Danach ging es wieder weiter mit der Arbeit. Über den Tag verstreut sah man immer fröhliche Gesichter, und die Atmosphäre war immer sehr angenehm. Um 13:30 Uhr trafen wir uns zum Abschluss noch zu einem Resumee des Tages. Wenn ihr mehr über „KLIK“ wissen wollt, dann schaut euch gerne die offizielle Website von „KLIK“ an, um mehr über die verschiedenen Programme herauszufinden. http://www.kinderliteraturtage.de/ Autoren: Elias Klein, Johannes Wolfmüller, Neo Ehemann

Interview Fr.Fillips [english]

What you always wanted to know about … … Miss Fillips What’s your favourite animal? My favourite animals are cats. Have you been bullied in your school time? No, luckily never, but one of my classmates called me “Spaßbremse” because I always did my homework in time, was always punctual and did nothing that was forbidden. Do you like riding roller coasters? Oh yes, I love riding roller coasters!! How often do you eat fast food? Maybe two or three times a year. If you were a dog, which race would you be? A poodle, because I’ve always wanted to have curls and a poodle has curls. Why did you come to this school? I applied to several schools and the Drais school was the first one that accepted my application. Jessica Hug, 8a

Digitalwerkstatt

Am Donnerstag, den 8. Februar 2018 war die Klasse 8c in der Digitalwerkstatt Karlsruhe. Zunächst hat die Klasse verschiedene Platinen gezeigt bekommen und sie sollte erraten, zu was diese einmal gehört hatten (z.B. zu einem alten Controller). Außerdem sollte jeder ein altes Elektrogerät (egal ob noch funktionsfähig oder nicht) mitbringen. Nun konnte man, wenn man wollte, das jeweilige Gerät zum ,,Tausch´´ anbieten, sofern dieses noch funktionierte. Wenn die mitgebrachten Geräte nicht mehr funktionierten oder man diese nicht ,,tauschen´´ wollte, konnte man sie aufschrauben und auseinanderbauen. Sachen wie Gehäuse, Platinen o.ä. wurden sortiert und als Baumaterial für selbst ausgedachte Sachen wiederverwendet. Zwischendurch wurde noch eine Mannequin-Challenge gemacht, die als Video auf der Homepage der Digitalwerkstatt zu sehen ist. Autor: Lukas Köhn

Interview mit Herrn Hübner

1. Was gefällt Ihnen am besten an der Schule? - Dass es ein Sportprofil gibt und dass die Jungs und Mädchen dort sehr motiviert sind. 2. Was könnte man Ihrer Meinung nach an der Schule verbessern (optisch)? - Die Sporthalle könnte etwas größer sein und ein größerer Außenbereich würde nicht nur besser aussehen, sondern wäre auch besser für den Sportunterricht. 3. Welche Klassen unterrichten Sie? - Bei der 5b und der 8c bin ich Lerngruppenleiter und auch sonst bin ich in fast allen Klassenstufen vertreten. 4. Wie sind Sie darauf gekommen, Lehrer zu werden? - Es war kein Kinderwunsch, aber ich wusste, dass ich etwas mit Sport machen möchte, und da ich schon früh Trainer war und die Jugendfreizeit geleitet habe und neben Sport, Geografie mein Lieblingsfach war, hat es sich sehr angeboten. 5. Waren Sie früher gut in der Schule? - Zeitweise ja, dann eher nicht und dann wieder ja. 6. Was kann man an der Gemeinschaftsschule noch verbessern? - Dass sich Schüler aus etwas höheren Klassen um die Schüler aus niedrigeren Klassen kümmern und ihnen helfen. 7. Welche Sportarten betreiben Sie in Ihrer Freizeit? - Fußball, Fahrrad fahren, Joggen, Tennis, Surfen und Snowboarden. Da ich fast jeden Tag beim KSC als Trainer (bei der U19) auf dem Platz stehe, habe ich nicht so viel Zeit alles andere auszuüben, aber ich fahre so gut wie jeden Tag mit dem Fahrrad, probiere so oft wie möglich laufen zu gehen, im Sommer spiele ich oft Tennis mit meiner Frau. 8. Würden Sie ins Dschungel-Camp gehen bzw. warum (nicht)? - Kommt drauf an mit wem. Wenn ein paar Leute aus dem Kollegium dabei wären, würde ich es mir überlegen.

Tag der offenen Tür

Am 07.03.2018 war der Tag der offenen Tür. Hier könnt ihr euch einen kleinen Einblick verschaffen.

Jugend engagiert sich!

Für ihr Engagement im Rahmen des jes-Projektes, jes steht für "jugend engagiert sich", wurden am 8. Februar 2018 im Rathaus Marlene Hagel, Sarah Krum, Saphira Pereira Lino, Julia Schadrack, Vidusa Sureshkumar und Aristides Koka durch Bürgermeister Dr. Käuflein ausgezeichnet. Seit Anfang 2017 hatten sie sich im Rahmen eines Kunstprojekts zum Thema "Rooming in - in der Heimat ist es schön!" mit der Gestaltung einer 2,60 mal 2,40 Meter großen Plakatwand auseinandergesetzt. Unterstützt wurden sie dabei von Künstlerinnen des Kulturnetzwerks Mühlburg. Zu bewundern war das Kunstwerk von Mai bis Juli 2017 an der Außenwand des Jugendtreffs am Fliederplatz, als zeitgleich 22 plakatwandgroße Gemälde den Mittelstreifen zwischen Seldenek- und Ludwig- Marum-Straße zur Kunstmeile machten. Wir danken ganz herzlich dem Bürgermentor Eberhard Caspari und seiner Frau Christa Caspari und natürlich unseren Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement.

La journée Franco-Allemande

La journée Franco-Allemande Am 8. Februar 2018 besuchte die Französisch-Gruppe der Lerngruppen 7abc den Deutsch-Französischen Tag. En arrivant on nous a fait bon accueil. Es gab viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Danach haben wir eine E-Book Präsentation angeschaut, bei der auch unser Comic zu sehen war. Intéressé? Regardez les images ci-dessous.

Landtagsabgeordneter Daniel Born in der Drais

PM Dialogtour Daniel Born Besuch an der Drais-Gemeinschaftsschule Karlsruhe Hockenheim, 28. Februar 2017 FabLabs, Sportprofil und Kunst an der Drais-Gemeinschaftsschule – Bildungsausschussmitglied Daniel Born MdL macht Station im Rahmen seiner Dialogtour Karlsruhe. Eine der wenigen der Realschulen, die sich einst aufgemacht haben, Gemeinschaftsschule zu werden, hat SPD-Landtagsabgeordneter Daniel Born im Rahmen seiner Dialogtour in Karlsruhe besucht: die Drais-Gemeinschaftsschule. Entsprechend werden auch nach wie vor viele der Schülerinnen und Schüler auf M-Niveau unterrichtet, was den Anforderungen der Realschule entspricht. Der von den Schülerinnen und Schülern angestrebte Schulabschluss ist dennoch ganz unterschiedlich. „Diese Möglichkeit, auf individuelle Bedarfe einzugehen, ist ja Teil des Erfolgskonzepts Gemeinschaftsschule“, freut sich der Bildungspolitiker zu hören, dass das an der Drais-GMS auch genauso bestätigt wird. „Für uns wäre es wichtig, dass der Weg zum gewünschten Schulabschluss möglichst noch klarer skizziert ist, damit Eltern und Schüler Gewissheit haben und beispielsweise auch das Abitur ohne einen Wechsel der Schulart erworben werden kann“, spricht Schulleiterin Heike Willamowski einen Punkt an, der ihr erkennbar wichtig ist. Wichtig ist dem Bildungspolitiker dabei aber zu betonen, dass es nicht Ziel sei, dass möglichst alle Schüler das Abitur machen, sondern alle den Abschluss, für den sie sich nach Förderung, Begabung und Motivation entscheiden. Die Schulleiterin erklärt, wie dieser Weg an der Drais-GMS beschritten wird: Zur Unterstützung gibt es u. a. Lernberatergespräche, zu denen regelmäßig auch die Eltern eingeladen werden, um gemeinsam die nächsten schulischen Schritte zu besprechen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der beruflichen Orientierung. So sind zum Beispiel die teilnehmenden Firmen beim Handwerkscamp immer wieder angetan vom Stand der Schülerinnen und Schüler. Die stabilen Anmeldezahlen erklärt man sich an der Drais-GMS auch durch die Vielfalt des Angebots. Neben dem Sportprofil der Schule zählen auch die zahlreichen freiwilligen Angebote der Schule zu den Punkten, die die Schule besonders attraktiv machen. Sei es mit Lasercutter und Lötkolben beim Arbeiten im „FabLab“ oder mit Pinsel und Farbe wenn Kunst gemacht wird. Das Konzept der Schule sieht vor, das Lernen als etwas zu verstehen, was den jungen Menschen Möglichkeiten eröffnet. Dazu wird in leistungsheterogenen Gruppen Raum und Zeit geschaffen, möglichst selbständig das eigene Potential zu erkennen und auszuschöpfen. Die Schule wird als Ort begriffen, an dem man tagsüber lebt. Dazu gehören gegenseitiger Respekt, Anerkennung und Toleranz. Schließlich ist die Elternarbeit ein Punkt, auf den großer Wert gelegt wird. Beim Rundgang durch die Schulgebäude stellt der Bildungsexperte fest, dass die Stadt Karlsruhe als Trägerin der Schule ihre Aufgabe ernstnimmt und die Schule unterstützt, wo immer es nötig ist. „Natürlich werden wir noch einige Zeit in einer Baustelle lehren und lernen, aber wir freuen uns schon sehr darauf, wie es nach Abschluss von Neu- und Umbau sein wird“ gerät Willamowski regelrecht ins Schwärmen. Den Schwetzinger Landtagsabgeordneten beeindruckt noch mehr, was er vom Konzept, der Entwicklung der Schule in den vergangenen Jahren und den motivierten Lehrerinnen und Lehrern hört. „Wenn ich die Kinder hier sehe, bin ich optimistisch, dass sie das bestmögliche Bildungsangebot erhalten und vertraue darauf, dass das auch die Landesregierung erkennt und unterstützt. Denn man darf nicht vergessen: nicht grün-rot hat sich aufgemacht, eine Schulart zu fördern, die das richtige Angebot für alle zu gestalten versucht, sondern die Landespolitik. Und auf die muss man sich auch künftig verlassen können“, so Born. Seinen Dank für die Einladung verbindet er mit dem Angebot, weiterhin in Kontakt zu bleiben und erntet dafür ein beherztes „ich nehme sie gerne beim Wort, lieber Herr Born“ von Heike Willamowski. Gemeinschaftsschulrektorin Heike Willamowski und ihr Gast aus dem Landtag Daniel Born MdL

Interview mit Herrn Eisele

Kommen Sie gut mit allen Kollegen aus? - Ich komme eigentlich mit allen Kollegen gut aus. - Würden Sie gerne noch ein anderes Fach unterrichten wollen? - Gerne Sport, da ich dieses Fach früher schon einmal unterrichtet habe. - Haben Sie eine bestimmte Lieblingsklasse? - Die eigene LG ist einem natürlich am vertrautesten, weil man viel gemeinsam unternimmt (zb. Klassenfahrten, Ausflüge, Exkursionen,..) - Waren Sie gut in der Schule? - Mündlich war ich eher etwas zurückhaltender, die Klassenarbeiten waren aber meist ganz ok. - Hatten Sie einen Lieblings-Lehrer? - Meinen Chemie-Lehrer fand ich sehr sympathisch. Einen Lieblings-Lehrer hatte ich aber nie. - Hatten Sie bestimmte Fächer, in denen Sie gut waren? - In Chemie, Mathe und Sport war ich sehr gut. - In welchen Fächern waren Sie eher schlechter? - In Reli und Französisch war ich eher schlechter. Heute bereue ich es sehr, dass ich mich nicht besser auf Französisch unterhalten kann. - Was machen Sie so privat am liebsten? - Ich fahre gerne Mountainbike und gehe im Sommer surfen (Wellenreiten). Im Winter liebe ich es Tiefschneehänge mit meinem Snowboard runter zu fahren - Was wollten Sie damals als Kind gerne werden? - Ich hatte nicht wirklich einen bestimmten Wunsch. - Wo würden Sie gerne mal in den Urlaub fahren? - Ich würde gerne mal nach Neuseeland fliegen, nach Afrika auf Safari gehen oder nach Patagonien reisen. - Was ist ihre Lieblings-Serie? - Kann ich wegen meiner Vorbildfunktion nicht sagen 😉 - Was essen Sie gerne? - Ich esse sehr gerne Asiatisch, z.B. Grünes Thaicurry, eritäische Gerichte finde ich aber auch total lecker- da darf man sogar mit den Fingern essen - Was war Ihr Lieblings-Kindheits-Film? - Die unendliche Geschichte - Was ist Ihr Lieblings-Tier? - Da wir selber einen Kater haben, würde ich als Haustier Kater/Katze sagen. Vor kurzem war ich im Naturkundemuseum und da haben mich vor allen die Quallen fasziniert. - Was würden Sie gerne mal in Ihrem Leben machen? - Ich würde gerne mal Fallschirmspringen ausprobieren. Ein Traum wäre Big-Wave-Surfen, d.h. 30 Meter hoher Riesenwellen zu surfen. Das ist aber vielleicht etwas zu gefährlich 😉 - Danke für das Interview! Majorie und Saphira, 7a

Die LG 5a auf der Eiszeit